Das Besondere an dieser Tour
Diese Tour ist die perfekte Definition von Freiheit auf zwei Rädern! Korsika wird nicht umsonst das „Gebirge im Meer“ genannt. Auf dieser Route erlebst du genau diesen genialen Kontrast: Auf der einen Seite hast du den Grip und die Schräglage in den einsamen Bergstraßen des korsischen Hinterlands, auf der anderen Seite das tiefblaue Mittelmeer im Blick. Es ist die perfekte Mischung aus fahrerischem Anspruch und atemberaubender Kulisse.
Was diese Etappe so besonders macht
Wir starten im rauen Hinterland – dort, wo der Asphalt schmal wird, die Schweine auch mal am Straßenrand stehen und jede Kurve volle Konzentration fordert. Die Strecke schraubt sich von ca. 230 Höhenmetern hoch auf über 750 Meter durch die typisch duftende Macchia-Landschaft. Du fährst durch urige Steindörfer, in denen die Zeit stehengeblieben scheint. Das absolute Highlight ist das ständige Wechselspiel: Du wedelst durch enge Kehren im Fels, und plötzlich öffnet sich das Panorama und gibt den Blick frei auf die Ostküste und das Meer. Keine Sekunde Langeweile, einfach nur pures Kurvenglück!
- Länge: 240 km, reine Fahrzeit: 4h 15min
- Diese GPX ist perfekt mit Kurviger.de nutzbar. Brauchst du eine GPX für diverse andere Navigationsgeräte oder Apps (Garmin, Tom Tom, BMW-Navigator, Calimoto), schreib mich bitte per Mail an: thomas@motorradbummler.de.
Bummler-Tipps für die Tour:
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Achtung, Gegenverkehr & “Einheimische”: Die Straßen im Hinterland sind oft schmal und unübersichtlich. Fahr vorausschauend! Hinter jeder Kurve kann dir ein Postauto, eine Ziege oder eines der berühmten frei laufenden korsischen Hausschweine begegnen.
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Pausen einplanen: Nimm dir die Zeit! Such dir im Bergdorf ein kleines Café, bestell dir einen Café au Lait und genieß einfach das Flair. Genau dieses Entschleunigen macht das “Bummeln” doch erst aus.
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Fotostopps: Such dir einen der Aussichtspunkte auf den Passhöhen (um 750 m Höhe), wenn sich der Blick Richtung Küste öffnet. Die Kulisse ist der Wahnsinn für deine Erinnerungen (oder das nächste Reel!).
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Beste Fahrzeit: Am besten startest du früh am Morgen. Dann ist die Luft in den Bergen noch angenehm frisch, der Asphalt greift perfekt und du hast die Straßen fast für dich allein.







