Das Besondere an dieser Tour
Diese Tour im Süden der Insel ist ein absoluter Traum für jeden, der Pässe und alpine Kurven liebt, aber auf das mediterrane Inselflair nicht verzichten will. Hier lassen wir die Küste hinter uns und tauchen tief in die raue, monumentale Bergwelt Korsikas ein. Die Tour verbindet legendäre Pässe mit schier endlosen Kurvenkombinationen, griffigem Asphalt und Ausblicken, die dir komplett die Sprache verschlagen werden. Ein absolutes Must-Drive für jeden Motorradbummler!
Was diese Etappe so besonders macht
Der Fokus dieser Etappe liegt ganz klar auf dem echten, intensiven Kurvenrausch der korsischen Pässe. Wir schrauben uns rauf auf spektakuläre Höhen, vorbei an den berühmten, nadelartigen Felsformationen der Insel, die wie alpine Riesen in den Himmel ragen.
Pässe: Col de Bavella, Col de Cardo, Col de Scalella, Col de Vizzavona
Das Besondere: Jeder Pass hat seinen eigenen Charakter. Mal fährst du durch dichte, schattige Kastanien- und Kiefernwälder, mal wedelst du durch komplett karge, vom Wind gezeichnete Felslandschaften. Wenn du die Passhöhen erreichst, öffnet sich vor dir ein Panorama aus tiefen Tälern, schroffen Gipfeln und in der Ferne dem glitzernden Meer. Diese Etappe zeigt die wilde, ungezähmte Seite Korsikas – Motorradfahren in seiner reinsten Form.
- Länge: 284 km, reine Fahrzeit: 4h 50min
- Diese GPX ist perfekt mit Kurviger.de nutzbar. Brauchst du eine GPX für diverse andere Navigationsgeräte oder Apps (Garmin, Tom Tom, BMW-Navigator, Calimoto), schreib mich bitte per Mail an: thomas@motorradbummler.de.
Bummler-Tipps für die Tour:
-
Achtung, Gegenverkehr & “Einheimische”: Die Straßen im Hinterland sind oft schmal und unübersichtlich. Fahr vorausschauend! Hinter jeder Kurve kann dir ein Postauto, eine Ziege oder eines der berühmten frei laufenden korsischen Hausschweine begegnen.
-
Pausen einplanen: Nimm dir die Zeit! Such dir im Bergdorf ein kleines Café, bestell dir einen Café au Lait und genieß einfach das Flair. Genau dieses Entschleunigen macht das “Bummeln” doch erst aus.
-
Fotostopps: Such dir einen der Aussichtspunkte auf den Passhöhen (um 750 m Höhe), wenn sich der Blick Richtung Küste öffnet. Die Kulisse ist der Wahnsinn für deine Erinnerungen (oder das nächste Reel!).
-
Beste Fahrzeit: Am besten startest du früh am Morgen. Dann ist die Luft in den Bergen noch angenehm frisch, der Asphalt greift perfekt und du hast die Straßen fast für dich allein.







