Das Besondere an dieser Tour
Der Westen Korsikas ist landschaftlich wohl eine der spektakulärsten Ecken, die du in Europa überhaupt unter die Räder nehmen kannst! Diese Tour ist berühmt für ihre dramatischen Küstenstraßen, die sich direkt in den Fels fressen. Auf der einen Seite geht es steil rauf, auf der anderen Seite stürzt der rote Fels tief hinab ins türkisblaue Meer. Das ist fahrerischer Genuss pur, gepaart mit einem Panorama, das dich nach jeder Kurve fluchen lässt, weil es schon wieder so unverschämt gut aussieht.
Was diese Etappe so besonders macht
Das absolute Core-Highlight dieser Etappe ist das Durchfahren der weltberühmten Calanques de Piana – diese bizarren, rötlichen Granitfelsformationen, die im Abendlicht fast glühen. Die Straße schlängelt sich hier hautnah an den Klippen entlang.
Highlights: Calacuccia, Col de Vergio, Calanche di Piana, Col de San Colombano, Canyon de La Ruda
Aber die Tour hat zwei Gesichter: Neben dem grandiosen Küstencruisen biegen wir auch immer wieder ab ins Landesinnere. Da warten einsame, raue Felsschluchten (wie die Spelunca-Schlucht) und anspruchsvolle, schmale Straßen, die sich durch dichte Wälder den Berg hochwinden. Das ständige Wechselspiel aus schroffen Gebirgspässen und der wilden, zerklüfteten Westküste macht diese Etappe zu einem unvergesslichen Erlebnis.
- Länge: 296 km, reine Fahrzeit: 4h 35min
- Diese GPX ist perfekt mit Kurviger.de nutzbar. Brauchst du eine GPX für diverse andere Navigationsgeräte oder Apps (Garmin, Tom Tom, BMW-Navigator, Calimoto), schreib mich bitte per Mail an: thomas@motorradbummler.de.
Bummler-Tipps für die Tour:
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Achtung, Gegenverkehr & “Einheimische”: Die Straßen im Hinterland sind oft schmal und unübersichtlich. Fahr vorausschauend! Hinter jeder Kurve kann dir ein Postauto, eine Ziege oder eines der berühmten frei laufenden korsischen Hausschweine begegnen.
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Pausen einplanen: Nimm dir die Zeit! Such dir im Bergdorf ein kleines Café, bestell dir einen Café au Lait und genieß einfach das Flair. Genau dieses Entschleunigen macht das “Bummeln” doch erst aus.
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Fotostopps: Such dir einen der Aussichtspunkte auf den Passhöhen (um 750 m Höhe), wenn sich der Blick Richtung Küste öffnet. Die Kulisse ist der Wahnsinn für deine Erinnerungen (oder das nächste Reel!).
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Beste Fahrzeit: Am besten startest du früh am Morgen. Dann ist die Luft in den Bergen noch angenehm frisch, der Asphalt greift perfekt und du hast die Straßen fast für dich allein.





